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Erfahrener Benutzer
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Hier ist der Bauplan von der Drahtgroundplane mit 3 Radialen. Die ist superleicht und die Angelrute von 9 m Länge ( Stipprute von " Silverman " StigmaPole ) kostet bei " Askari " ( Angelshop / Internet ) ca 23.-€. ( z.Zt. 20.-€ ) Den Strahler kann man aus dem Koaxkabel entwickeln, indem man ihn einfach auf einer Länge vo 2,45 m von der Abschirmung befreit. Die Radiale an die an drei Stellen verdrillte Abschirmung anlöten - fertig. Für die 1 m langen Spreitzer muss man sich dann nur noch etwas einfallen lassen wenn man kein passendes Teil hat.
Viel Spaß beim Nachbauen ! Hier die Maße für 2 m - Betrieb oder auch als Scannerantenne. 48 cm Strahler, 50 cm Radiale, die Spreizer dann nur noch 25 cm lang.( 2 m sendefähig - logisch )
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http://www.anhaltiner-funkteufel.de/ QRV auf Kanal 33 FM im Raum Sachsen-Anhalt Geändert von Nobody / Uwe (15.04.2010 um 13:40 Uhr) |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2007
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Für eine leichte Bergfunkausrüstung bietet sich folgende Hilfskonstruktion an, welche aus 2 Kunststoffkreuzen und einem Alu-Kastenprofil ( ca. 60 cm-Länge ) besteht. Diese gibt es z.B. im Bauhaus und nennt sich " Kantoflex-System ". Zum Befestigen ( Verbinden von 2 unterschiedlichen Rohren ) eignen sich am Besten Gummiseile. Es reicht dann, wenn man nach ein paar straffen Umrundungen einfach eine Schleife bindet. Die im Bild mit "Antenne " beschriftete Pappröhre ist nur ein Beispiel. Man kann damit auch gut eine Angelrute an einem runden oder viereckigen vertikalen Geländer oder Zaunpfahl befestigen. ( das kann manchmal auf Türmen oder Aussichtsplattformen hilfreich sein. ) Der Vorteil dieser Hilfskonsruktion ist die Stabilisierung des Mastes bei starken Wind d.h. er bleibt immer parallel zum vertikalen Träger Geländer, Mast o.ä. und verdreht sich nicht.
Die Teile, die es jetzt im Baumarkt zu kaufen gibt, sind etwas stärker als die auf den Fotos, da dieses System nicht mehr angeboten wird. ( Jetzt heißt es " Kantoflex " ) 9 m Angelrute + 5 m GFK-Mast kann man damit ohne Probleme an einem vertikalen Geländer, Mast, Laterne, Hinweisschild u.ä. befestigen. Dabei spielt es keine Rolle ob der Träger einen runden oder eckigen Querschnitt hat. .... und superleicht ist dieses kleine Hilfsmittel auch noch. wenn man die Kunststoffkreuze mit etwas Panzertape abpolstert erhöht man auch noch den " Grip " und schont die Oberflächen der verbundenen Elemente.
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http://www.anhaltiner-funkteufel.de/ QRV auf Kanal 33 FM im Raum Sachsen-Anhalt Geändert von Nobody / Uwe (19.08.2010 um 09:15 Uhr) |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2007
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Hier stelle ich mal einen Halbwellendipol für das 11-Meter-Band vor.
Die Antenne ist besonders für die Annengeschädigten unter uns zu empfehlen, da sie sich leicht befestigen und auch wieder abnehmen lässt, weil die verwendete Angelrute in der Regel über ein geringes Gewicht verfügt. Die Angelrute sollte jedoch eine Gesamtlänge von 6 m nicht unterschreiten. wenn man in einem Haus ganz oben wohnt kann sie aber auch ruhig bis 10 m betragen. Dadurch erreicht man bei flachen Dächern sogar eine gute Abstrahlung in alle Richtungen. 1. Schritt : Man entfernt den äußeren Kunststoffmantel des RG 58 auf einer länge von 2,75 m. 2. Man schiebt die Abschrirmung vorsichtig zusammen und zieht den Mittelleiter durch eine Lücke am Anfang des abisolierten Kabels durch die Abschirmung nach außen. Vorsichtig das Geflecht an dieser Stelle weiten. ( zwei Schraubenzieher verwenden ) Das erspart uns das Löten ! 3. Den Innenleiter oben an der Angelrutenspitze mit Klebeband befestigen. 4. Die Abschirmung nach unten " baumeln " lassen und sie wieder auf 2,75 m bringen ( sie wurde ja zuvor zusammengeschoben ) Die Länge des Kabels von der Antenne bis zum Gerät sollte 4 m nicht unterschreiten. Eine Stehwelle von 1:1,3 bis 1:1,5 ist möglich. Eventuell beide Enden der Antenne gleichmäßig kürzen. 50 km Reichweite im 5. Stock bei 4 Watt sind möglich. Eine Halterung z.B. aus einem passenden Plastikabwasserrohr 1/2 m x 50 mm ( Kommt ganz auf die Rute an ) und 2. Wandschellen ist schnell gebaut. Es gibt da viele Möglichkeiten. Kosten : Für die Angelrute ca. 14.-€ ( bei Askari wenn sie im Angebot sind ) bis 20.-€ ( gebraucht aus dem A & V o.ä. ) und für die Halterung noch einmal 5.-€. ![]() Wenn man die Möglichkeit hat, kann man die Angelrute auch ganz senkrecht stellen und wickelt die beiden 2,75-m-Stücken in wenigen Spiralen um die Rute und fixiert sie mit etwas Klebeband. Viel Spaß beim Nachbauen ! Nobody / Uwe
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
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Gibts auch ne andere möglichkeit als die angelrute? Vorallem was kürzeres, wenn ich nähmlich frei auf dem berg nurm mit einem gahrrad stehe kann das schwer werden!
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Die Bejahung kann ich nicht verneinen! |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2007
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Mann kann ja auch ein Rohr in die Erde rammen und die Angelrute daran befestigen. Kürzere Antennen kann man auch direkt am Fahrrad befestigen, aber sie müssen dann so verstellbar sein, dass der Strahler wenigsten senkrecht steht, wenn man das Fahrrad abstellt. Aber Du willst anscheinend während der Fahrt funken.
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#6 |
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Erfahrener Benutzer
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mmmh, nur vielleicht, eigentlich ja auf berg, also im stehen!
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Die Bejahung kann ich nicht verneinen! |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2007
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Schau Dir mal die " Hilfskonstruktion " oben an. So kann man eine Angelrute z.B. an einem Pfahl befestigen. Einfach mit Gummiseil und dann eine simple Schleife.
Auf dem Foto sieht man vorn links die Angelrute, welche an einem Tischbein mittels der beschriebenen Technik befestigt wurde. Der Pavillon wurde gleich mit umwickelt.
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
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Also gleich mal im Vorraus. Wenn man eine leichte und dennoch stabile Bergfunkantenne braucht kommt man meiner Meinung nach an einer Angelrute nicht vorbei. Die Alternative hierzu wäre ein Aluteleskopmast ca. 100.-€ und eine normale Glasfiber-oder Aluantenne drauf ( 30-150 € ). Eine Angelrute kann man auch noch auf GFK-Rohre stecken um etwa gleich hoch zu kommen, wie es mit einer herkömmlichen Alu-Konstruktion möglich wäre. Abspannen müsste man beide Systeme. Vom Gewicht her wiegt die Angelrute mit GFK-Rohren nur halb soviel. Wenn die Spitzenhöhe von 9 m ausreicht, braucht man keine zusätzlichen GFK-Rohre. Das Gewicht ist dann natürlich ein Witz und das Transportmaß von 115 cm ist auch in Ordnung.
Die Angelrute gibt es auch kürzer, kostet dann ab 3 € ( 3 m ) die 9 m kosten z.Zt. nur noch 17.-€ ( Werden immer billiger bei " Askari " ) Wenn man immer genügend Draht hat und Klebeband hat (und keine 2 linken Hände) kann man ganz schnell mal eine Antenne für 11 m 2 m oder Scannerbetrieb, dranknüppern. Angelrute in einen Sonnenschirmständer und fertig. Und wenn man dann vom Funken nichts mehr wissen will, kann man auch noch damit angeln H. I.
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Erfahrener Benutzer
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Wer so wie ich desöfteren mit dem PKW einen Berg oder Hügel besetzt um über eine größere Außenantenne ( Mast mit Antenne oder Angelrutenantenne usw ) wird vielleicht folgenden Tipp als hilfreich empfinden. Da mein Magnetfuß nach Jahren nun doch seinen Geist aufgegeben hat, habe ich mich dazu durchgerungen eine Festmontage für meine Mobilantenne zu montieren. Ein Loch ist schnell gebohrt und ich konnte die Stelle über der Kofferraumbeleuchtung gut dafür nutzen, musste also nicht den Himmel von innen entfernen um " Baufreiheit " zu schaffen. Hinterher passte sogar noch die Lampe in ihre angestammte Öffnung hinein, so dass man von innen gar nichts von der Festmontage sieht. Da ich einen PL-Fuß mit einem um 90 Grad abgewinkelten unteren PL- ! -Anschluss gewählt habe, konnte ich auch problemlos das Kabel zum Funkgerät selbst basteln. ( RG 213 ) Wenn ich jetzt außen eine andere als meine " normale" Mobilantenne ( 180 cm President Wyoming ) benutze, gehe ich einfach an den PL-Anschluss außen auf meinem Autodach und fertig. Früher musste ich immer das dicke Kabel durch einen Spalt im Fenster durchfädeln. Im Winter wurde es dann immer schnell kalt im Auto und wenn man dann den Motor anließ um sich etwas aufzuwärmen war man manchmal Opfer der Abgase des eigenen Autos. Von eindringendem Regen mal ganz zu schweigen. Übrigens bei den handelsüblichen PL-Festmontagefüßen ist es bei längeren Mobilantennen ratsam sich mindestens eine große Unterlegscheibe zu besorgen, da das Blech vom Autodach nicht besonders stark ist und ganz schön " arbeitet ". Das Loch im Blech möglichst knapp bohren, damit die schmale Mutter auch noch genug Substanz zum Festhalten findet. Günstig erscheint mir die Verwendung von Mindestens einer Unterlegscheibe von mindestens 5 cm Außendurchmesser und einer Materialstärke von 1 bis 2 mm. Ich werde dazu rostfreien Stahl verwenden. Zur Zeit habe ich noch eine Unterlegscheibe aus dem Baumarkt mit 5 cm Durchmesser und 2 mm Materialstärke, welche aus verzinkten Eisen besteht. Das geht vorerst auch.
Vielleicht gibts es ja auch noch andere Vorschläge und Erfahrungen.
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Drahtgroundplane / Spitzenhöhe bei ca. 18 m . Das 15 m lange Einspeisekabel reicht gerade noch so bis zum Festeinbau-PL-Fuß auf dem Autodach. Der Aluminiummast welcher unten aus Gerüstbaurohren besteht, ist mit einer drehbaren Gerüstbauschelle auf der Anhängerkupplung und auf dem waagerechten Rohr befestigt. Dieses Rohr hat 2 Schraubenbolzen eingeschweißt bekommen, welche mittels zweier Splinte von unten unter dem Dachgepäckträger fixiert werden. Da auf diesem Rohr keine Last liegt, reicht diese Befestigung vollkommen. In 20 min ist die Konstruktion betriebsbereit. Man darf dabei nicht vergessen, dass das Antennenkabel und der Strahler in 1 m Abständen durch Gummis fixiert werden muss. Das hält natürlich etwas auf.
Diese Konstruktion kann man noch problemlos selbst aufstellen. Eine Abspannung habe ich bisher noch nie montiert, könnte aber bei Wind von Nutzen sein.
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