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#1 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2007
Ort: Dessau-Roßlau / Sachsen-Anhalt
Beiträge: 559
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Da immer wieder die Auffassung vertreten wird, dass man mit der Veränderung der Kabellänge das Stehwellenverhältnis verändern kann, setze ich hier mal einen interessanten Link rein. Dort gibt es ein schönes Berechnungsprogramm. Am besten nimmt man die Frequenz des Lieblingskanals oder der Frequenzmitte, je nachdem wieviel Kanäle man nutzt.
Bei 80-Kanalgeräten Kanal 1 oder 2, Bei 40 Kanälen den Kanal 20. Die besten Zahlen ! Nobody / Uwe http://www.cb-fun.de/circuits/formeln.htm
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http://www.anhaltiner-funkteufel.de/ QRV auf Kanal 33 FM im Raum Sachsen-Anhalt |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2007
Ort: Dessau-Roßlau / Sachsen-Anhalt
Beiträge: 559
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Ach ja, hatte ich ganz vergessen ! Die Einstellung der Stehwelle über die Kabellänge ist alsoQUATSCH !
Die scheinbare Veränderung der Stehwelle am SWR-Meßgerät wenn man die Kabellänge verändert, kommt daher, dass der Wellenwiderstand des Kabels nicht berücksichtigt wird. Durch das Berechnungsprogramm wird darauf Rücksicht genommen und man bekommt einen genauen authentischen Wert am Meßgerät, auch wenn es direkt hinter dem Funkgerät eingeschleift wurde. Versucht man dennoch über das Einkürzen des Kabels auf einen vermeintlich guten SWR-Wert zu kommen, kann man davon ausgehen, dass die tatsächliche Stehwelle schlechter ist als angezeigt.
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http://www.anhaltiner-funkteufel.de/ QRV auf Kanal 33 FM im Raum Sachsen-Anhalt Geändert von Nobody / Uwe (04.02.2010 um 11:10 Uhr) |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.03.2008
Ort: Am Chiemsee
Beiträge: 370
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Vom Prinzip her ist das Kabel eine "Fernleitung", die eben grundsätzlich
das Überbrücken von Strecken mit möglichst geringen Verlusten ermöglicht. Dazu muß ein System geschaffen werden, in dem die Leistung an jeder möglichen Länge gleich zur Verfügung steht. Dazu schafft man eine Anpassung, das die Quelle(Funkgerät), Leitung und Antenne, die die selbe Impedanz haben, eben 50 Ohm. Warum bei so einer Leistungsanpassung die Verluste am geringsten sind, kann man in der Fachliteratur nachlesen, das muß ich jetzt hier nicht erklären. Piekst man mit einer Nadel an verschiedenen Längen in das Kabel, um die Spannung am Innenleiter zu messen, (nur theoretisch, nicht machen!) so ist diese Spannung bei einem perfekten System über die Länge gleich. Hat man aber eine Fehlimpedanz am Ende der Leitung so ergeben sich verschiedene Werte an verschiedenen Längen. Man spricht von Welligkeit. Es kann also vorkommen, das eine große Rückfluß-Spannung nach einer bestimmten Kabellänge nicht so stark zum Ausschlag des Meßgerätes führt, als entsprechend wäre. Durch diese Geschichte mit dem Effekt der einwandfreien Darstellung, wenn man die bestimmten Vielfachen von Lambda viertel beachtet, kommt man auch nicht wirklich weiter, ist nett aber mehr auch nicht. Wenn Du die Stehwelle einer Antenne messen willst, ist ein kurzes Kabelstück unten an der Antenne der beste/kürzeste Weg, das ist unbestritten. Wenn aber jemand seine Stehwelle vom Wohnzimmer aus kontrollieren will, so hat er nur im Idealfall eine "richtige" Anzeige. Ist die Stehwelle schlecht, ist auch unten die Anzeige schlecht, aber nicht so schlecht, wie es oben wirklich ist, weil ja auch der Rückfluß über die Kabeldämpfung muß. Die Legende von der Kabellänge zur Abstimmung stammt wo anders her: Bei Mehrbereichs oder Multi-Band-Antennen sind am Fußpunkt Anpass-Glieder eingebaut, die zu ihrer richtigen Funktion eine gewisse Kabellänge(Abstand) zum Sender brauchen. Deshalb steht auf dem Beipackzettel ausdrücklich, daß man das Kabel nicht abzwicken soll. Im Umkehrschluß hat sich da wohl Einer eine Regel daraus gemacht, daß man die Antenne mit der Kabellänge "anmätschen" kann. Man kann unten an den Auswirkungen etwas verändern, aber die schlechte Abstrahlung der Antenne oben wird es nicht viel ändern, mit viel Glück trifft man vielleicht eine günstige Kombination, aber die eigentliche Funktion eines Kabels hat man damit zum Absurdum geführt.
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Die Handy-Abzocke ist mir einerlei CB-Funk ist gebührenfrei |
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#4 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.02.2010
Ort: lennestadt
Beiträge: 10
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[/COLOR][/COLOR] Piekst man mit einer Nadel an verschiedenen Längen in das Kabel,
um die Spannung am Innenleiter zu messen, (nur theoretisch, nicht machen!) Auf diese Idee würde ich auch nicht kommen , vor allem da das Funkkabel meistens zum größten Teil draußen liegt und feuchtigkeit usw dann erst recht dafür sorgen das kein vernünftiges Stehwellenverhältnis mehr hinzubekommen ist oder nach einem Regenschauer kriechströme zwischen innen- und außenleiter auftreten können und dann kann es schnell passieren das praktisch ein kurzschluß im kabel entsteht außerdem sind Kurzschlüsse sowiso vorprogrammiert wenn man versuchen sollte durch die äußere Abschirmung hindurch an den Innenleiter zu kommen was die Praxistauglichkeit der Messmethode auch in frage stellt. Ich verwende zwar Kabel das durchaus schon 20 Jahre alt oder älter sein kann solange nichts auf ein Beschädigung hindeutet wird das Kabel weiterverwendet ca so um 1997 habe ich den Funk abgebaut wegen eines Wohnungswechsels und vor kurzem erst mal wieder Aufgebaut aber so wie ich Dich verstehe wolltest Du mir erklären das es bei den Messungen eigentlich nicht nur um den Stromfluß geht sondern vielmehr auch um die HF Abstrahlung bzw den HF Widerstand (bzw Wellenwiderstand) der sich dann anscheinend nicht so ganz an die Ohmschen Gesetze hält wenn ich das jetzt richtig verstehe oder ? Elektro und Elektomagnetische Wellen (als das würde ich die HF Stahlung oder Funkwellen eigentlich bezeichnen) haben anscheinend ziemlich unterschiedliche Gesetze und Eigenschaften und die Ausbreitung von Funkwellen war mir eigentlich schon immer ein Rätsel schon allein wenn man mal betrachtet das manche Stationen die vielleicht ca 3m lange Antennen haben (zb Boomerang Balkonantennen oä.) und mitten auf einem Berg stehen weit entfernte Stationen weder hören noch von denen gehört werden und eine Benachbarte Station die tief im Tal steht auf zwei Seiten zwischen den Häusern steht die Hochntenne auf nur kurzem Standrohr auf der dritten Seite steht ein hoher Berg und über der Antenne geht noch ein dreispurige Stromleitung her und trotzden steht die weitentfernte noch so irgendwo zwischen S7 und S9 da fragt man sich dann doch wie das möglich sein kann normalerweise sollte die Station auf dem Berg doch selbst mit einer Handpuste weiter wegkommen und die Entfernung zwischen der Berg und der Talstation liegt auch nur irgendwo zwischen 2-3Km Luftlinie beide Stationen verwenden das gleiche RG Kabel wobei die Talstation sogar längeres Kabel verwendet das Daumendicke das ist glaube ich RG 237 falls ich mich jetzt nicht irre . Mein Kollege in der Talstation hatte auch ein Stehwellenmeßgerät aber das war anscheinend defekt denn als ich versucht habe die Stehwelle zu messen da hätte die wesentlich schlechter sein müssen als 1:3 das kann normalerweise aber nicht sein denn der steht bei mir im allgemeinen 10 nach oder besser bei mir obwohl nach der mir hin keine freie Abstrahlug hat da einerseits ein Haus direkt vor der Antenne steht und andererseits noch ein teil eines Berges an meiner Seite dazwischenliegt eigentlich wollte ich mal mit meinem Stehwellenmeßgerät bei ihm vorbeigehen aber da er diesen Monat noch umzieht hat sich das erledigt und ich werde ihm nur noch die Antenne in der neuen Wohnung einmessen die neue Wohnung liegt auf dem Berg genau mir gegenüber da muß ich aber wohl den Anschlag von meiner Eieruhr noch polstern damit der mir dann nicht immer die Nadel verbiegt denn Luftlinie werden wir dann Max. 2Km auseinanderliegen bei freier Sicht von Antenne zu Antenne obwohl ich dann noch etwas höher liege dabei haben wir beide dann normalerweise gegensätzliche Abstrahlrichtungen wobei ich dann mal gespannt bin ob wir die gleichen Stationen hören können allerdings ist hier Funkmäßig gesehen sowiso nichts mehr los normalerweise empfange ich zur Zeit sowiso nur die eine Station bis ich meine Antenne von den Sattellitenschüsseln entfernt irgendwo neu aufgebaut habe da ich im allgemeinen einen Mülldauerträger von S3 tagsüber und S7-9 abends und nachts bedingt durch 2 Sattellitenschüsseln habe außer gelegentlich mal LKWs empfange ich praktisch gar nichts was auch nicht so bleiben kann selbst wenn ich andere Stationen plätten würde dann bekäme ich das gar nicht mit und so sollte das auch nicht sein schon aus Gründen der fairness anderen gegenüber muß ich das ändern falls hier noch andere Stationen sein sollten aber sehr wahscheinlich ist hier sonst auch nichts mehr denn auch mit der Handpuste und mit einer Magnetfußmobilantenne konnte ich hier keine andere Station empfangen ich habe hier zwar eine neue Hochantenne liegen aber bisher habe ich noch keine Stelle gefunden wo ich die anbringen kann und dann kommt noch das Problem mit dem Kabel hinzu da eine Hausseite verschiefert ist und da ich im Erdgeschoß wohne ist eine Dachmontage ausgeschlossen. MFG Klaus Ach so Badewanne falls Du in direkter nähe vom Chiemsee wohnst , wie wirkt sich das eigentlich auf die Reichweite Deiner Station aus ? Es wir ja immer behauptet das auf und am Wasser die Abstrahlung von Funkwellen begünstigt wird kannst Du das bestätigen ? Dann noch mal schöne Grüsse zum Chiemsee klaus Geändert von kermit 02 (08.02.2010 um 02:52 Uhr) |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo Kermit 02!
Ich hab eine kleine Kritik für dich. Nicht Böse sein.![]() Ich hab eben versucht deinen Letzten Beitrag zu Lesen. Hat mit etlichen neuanfängen auch geklappt. Jetzt die Kritik! Lass doch bitte, wenn du so einen langen Text Schreibst ein paar wenige Absätze dazwischen Frei. So alle 4-5 Zeilen. Sonst kommt man beim Lesen dieses Trumms wie ich eben ettliche male aus der Spur und muß jedesmal weiter oben neu anfangen zu lesen!Das Schlaucht doch gar sehr! ![]() Ansonsten Alles Roger! Greetz 55+73!
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64+/-9 von Daniel! Rufz: PFUNGSTADT 01 Int: 13CF028 H. Kanal: 36 FM QTH: Pfungstadt HessenThink it, Dream it, DO IT. . .! |
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#6 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.02.2010
Ort: lennestadt
Beiträge: 10
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Da magst Du ja recht haben aber so lang sollte der Text eigentlich auch nicht werden .
MFG klaus |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
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War ja nicht bös gemeint.
Is halt nur schwer zu lesen.Hab jetzt meine Antenne und Fuchtel auch gerade mit dem SWR rum. ![]() Wenn ich das richtig verstanden habe muß man beim Messen irgendwas umstellen am SWR und dann die Nadel beobachten!
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#8 | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.02.2010
Ort: lennestadt
Beiträge: 10
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Zitat:
Also das Stehwellenmeßgerät sollte zuerst richtig herum angeschlossen werden als erster Test kann es direkt vor das Funkgerät angeschlossen werden bezeichnung wie antenne usw bitte an den anschlüssen beachten beim anschluß ! Dann muß ich jetzt improvisieren da ich keine gebrauchsanweisung mehr besitze . also wenn alles angeschlossen ist sollte auf einem freien kanal ein träger gedrückt werden und der Schalter umgestellt werden die Einstellung wo der Zeiger am weitesten nach rechts ausschlägt dient zum Eichen wobei der Zeiger bis ganz rechts auf das Ende der Skala eingestellt wird und dann wird der Schalter betätigt und auf der Scala sollte dann ein Stehwellen verhältnis von unter 1:2 angezeigt werden nach möglichst noch besser optimal ist1:1 und Über 1:2 ist eher schlecht was über 1:3 ist taugt gar nicht mehr und kann sogar die Endstufen des Senders zerstören und erfordert dringend die einstellung der Antenne ! Zu beachten ist das bei schlechtem also hohem verhältnis kaum Sendeleistung abgestrahlt wird und daher auch keine gute Reichweite erziehlt werden kann . die Beschriftung weicht bei den Geräten je nach Hersteller voneinander ab daher kann auf jedem gerät etwas anderes stehen so das das ungefähr eine grobe Anleitung ist . MFG Klaus Diesmal habe ich versucht es etwas übersichlicher zu machen Geändert von kermit 02 (15.02.2010 um 08:07 Uhr) |
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#9 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.02.2010
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Mittlerweile wird immer mehr die Meinung vertreteten das die genaue effektive Stehwelle allerdings nur direkt an der Antenne genau gemessen werden kann
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Kermit 02 QTH Lennestadt K35 FM |
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.02.2007
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Beiträge: 559
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...... oder man hält sich eben an eine günstige Kabellänge, die man mit dem von mir genannten Berechnungsprogramm genau ermitteln kann und misst das SWR-Verhältnis wie gewohnt am Funkgerät.
siehste ..... http://www.cb-fun.de/circuits/formeln.htm
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Nicht Böse sein.
So alle 4-5 Zeilen. Sonst kommt man beim Lesen dieses Trumms wie ich eben ettliche male aus der Spur und muß jedesmal weiter oben neu anfangen zu lesen!
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